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Supesharu Keiko: Kokyū/Ki

Mai 31 | 10:00 a.m.1:00 p.m.

Es ist für Außenstehende nicht einfach, den Begriff „Ki“ (= Lebensenergie) zu verstehen. Obwohl es ein Teil unseres Körpers ist, ist es kein Organ. Das persönliche Ki entwickelt sich aus der Aktivierung der eigenen Energiezentren. Diese Aktivierung kann auf drei Arten erfolgen: Durch das Training mit Jō und Bokken, durch Gymnastik und durch Atmung. Diese Atmung wird „kokyū“ genannt, mit ko = ausatmen und kyū = einatmen.

Ki und Kokyū hängen unmittelbar zusammen, so wie Yin und Yang. Um die Aikidōtechniken kraftvoll durchführen zu können, müssen wir unser eigenes, im unteren Körperbereich befindliches Energie-zentrum aktivieren. Damit gelingt es uns, die Kraft auf die Hüften und Schultern bzw. Arme zu übertragen. Die Atmung (das Kokyū) spielt hier eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund über wir in diesem Keiko die richtige Verbindung zwischen Kokyū und Ki, denn dies hilft uns sowohl bei den Angriffen und Verteidigungstechniken (Taijutsu) als auch bei der Fokussierung der Waffentechniken. (Bukiwaza)

Worum geht es?

  • Richtig Atmen
  • Gymnastische Übungen
  • Kokyū- Techniken in der Anwendung
  • Die Verbindung von Kokyū und Bukiwaza

Details

  • Datum: Mai 31
  • Zeit:
    10:00 a.m.‒1:00 p.m.
  • Veranstaltungskategorie:

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